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Think WIoT: Martin Dobler über Supply Chain Visibility

Im Fachmagazin Think WIoT erklärt unser Geschäftsführer Martin Dobler, wie globale und lokale Ortung, Sensorik und Cloud-Analyse zusammenspielen — und warum aus Tracking-Daten erst dann ein Nutzen wird, wenn sie Behälterkreisläufe, Standzeiten und Bestände erklären.

Beladener Lkw mit Gitterboxen, darauf eingezeichnet die BLE-Tags und LTE-Gateways eines Tracking-Schwarms

Wo befinden sich Behälter und Ladungsträger, wie lange dauern ihre Umläufe, und wo entstehen Verluste? Über diese Fragen hat Anja Van Bocxlaer für das Fachmagazin Think WIoT mit unserem Geschäftsführer Martin Dobler gesprochen.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Funktechnik. „Die Hardware ist ja nur das Mittel zum Zweck“, sagt Martin Dobler im Interview. Unsere Architektur verbindet mehrere Ebenen — LTE für die weltweite Sicht, Bluetooth Low Energy und RTLS vor Ort, wo ein Tracker zugleich als Gateway für günstige BLE-Tags in seiner Umgebung arbeitet.

Entscheidend ist, was aus den Daten wird. In der rtls cloud laufen sie zusammen und werden auf Kreisläufe hin ausgewertet. Sätze wie „Du hast hier 10 Prozent deiner Assets. Die bewegen sich gar nicht.“ zeigen zu große Bestände, Behälter in falschen Kreisläufen und unnötig lange Standzeiten. Aus Asset Tracking wird so Asset Management.

Vollständiger Artikel bei Think WIoT

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