Branchen
Logistik
Asset-Tracking für Trailer, Wechselbrücken und Ladungsträger-Pools
Ladungsträger-Pools funktionieren nur, wenn klar ist, wie viele Einheiten wirklich im Umlauf sind – und wo sie stehen. In der Praxis verteilt sich der Pool über Höfe, Kunden und Subunternehmer, und der Bestand wird zur Schätzung. Bluetooth-Tags an der Einheit plus weltweite Ortung per 4G-LTE machen aus dieser Schätzung eine Zahl: Standzeiten, Umlaufzeiten und Verbleib sind sichtbar, ohne dass jemand Listen führt.
Was getrackt wird
-
Trailer und Auflieger
Einheiten, die zwischen Höfen und Kunden stehen – selten dort, wo sie geplant sind.
-
Wechselbrücken
Hohe Stückzahlen im Umlauf, verteilt über viele Standorte.
-
Gitterboxen und Paletten
Klassische Pool-Ladungsträger mit hohem Schwundrisiko.
-
Rollcontainer
Träger, die bis in die Filiale gehen und von dort zurückkommen sollen.
Was das bringt
-
Standzeiten werden sichtbar
Wie lange eine Einheit wirklich beim Kunden steht, ist messbar statt geschätzt.
-
Pool-Größe passt zum Bedarf
Wer die Umlaufzeiten kennt, braucht weniger Einheiten für die gleiche Leistung.
-
Schwund fällt auf
Nicht zurückgekehrte Träger sind nachvollziehbar statt abgeschrieben.
-
Übergaben sind dokumentiert
Wann eine Einheit ein- und ausgegangen ist, steht fest – ohne Papier.
Interesse geweckt?
Wir zeigen Ihnen die Lösung an Ihrem Anwendungsfall – unverbindlich.